Urlaub in der Heimat – Austrientatious!

Lange hat’s gedauert, aber letztendlich konnte ich doch noch Zeit fuer diesen Blog finden – wenn auch eher um eine unmenschliche Uhrzeit.
Diesmal konnte ich meinem stetigen Fernweh entgegen wirken und einmal Urlaub in meiner eigenen Stadt machen. Rob kam mich aus Wales besuchen, und Wien aus den Augen einer Touristin zu sehen, hat mich einiges gelehrt. Bis dahin hatte ich immer abgeraten, Wien zu besuchen, da ich es persoenlich als kalt, grau und nicht besonders sehenswert befand. Von den meisten Menschen war ich genervt, der Stress, der in Staedten permanent praesent ist hat mir nicht gut getan, und wenn ich schon selbst immer nur weg wollte, warum sollte dann jemand anderer her wollen? Aber als TouristIn ist es dann ja doch ganz anders…

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Der runde Gott und die Beulenpest.

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Budapest. Der einzige Gedanke, den ich bis vor kurzem an diese Stadt hatte, war der an ein gemeinsames Trivial Pursuit Spiel mit meiner Mama in meiner Kindheit. Die Frage war nach Ungarn’s Hauptstadt und ich wusste es nicht. Mama gab mir den Hinweis: „Der Name besteht aus zwei Teilen. Der erste heißt wie ein runder buddhistischer Gott, der zweite wie die toedliche Krankheit, bei der man ueberall schwarze Beulen bekommt.“

Nun habe ich auch ein „Gesicht“ zu diesem Namen, das einer faszinierenden Stadt in der verschiedenste Baustile aufeinander treffen, sich eine Kirche zur naechsten gesellt (man das Testament im Nachtkastl liegen hat), eine Burg die naechste uepertrumpft und lauter Staedte (unter anderem Paris und Wien) in einer vereint wurden, mit breiten Straßen und großen, offenen Plaetzen. Des weiteren den Gedanken an einen 20km langen Fußmarsch, diverse Sohlen- und Zehenschmerzen, aber wunderbare Eindruecke! Die Stadt selbst besteht eigentlich nicht nur aus den Teilen Buda und Pest, sondern auch aus Óbuda, welches touristisch aber nicht auffaellt.

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Mit Turbulenzen zurueck ins Leben ;)

Aufgrund eines privatem emotionalen Weltuntergangs packte mich spontan am Freitag, dem 27.02., die Lust meine Geburtstagswoche in Bangor zu verbringen um ein bisschen weg von allem zu kommen und somit buchte ich einen Flug fuer den 01. Maerz nach London, Gatwick. So spontan bin ich ueberhaupt noch nie weggeflogen, und es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte.

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