Veliki Kruški, molim!

04.06.2015

Nach einer aeusserst kurzen Schlafphase, die um etwa 00:30 anfing und schon um 03:00 wieder endete, fuhren Juli und ich schlaftrunken mit allen moeglichen Fressalien fuer die Fahrt zu dem mit Danielle und Eli abgemachten Treffpunkt in Voesendorf. Es gab ein genaues Programm: Abfahrt um 04:00, Ankunft bei den Plitvicer Seen um 09:00. Bedacht waren allerdings keine Klo-, Rauch- und Vignetten-Kaufpausen, somit kamen wir dort erst um 09:45 an. Es begruesste uns eine riesige gruene Waldflaeche durchzogen von etlichen Seen in einem Tal und unzaehlbaren Wasserfaellen eingebettet im Karst. Der Nationalpark ist etwa 300 km² groß und somit der groesste in Kroatien. Er ist auch der aelteste, und seit 1979 ein UNESCO Weltnaturerbe. Durch die staendige Karstbildung veraendert sich der Nationalpark immer wieder, die Seen und Wasserfaelle wandern und sind immer in Bewegung. 75 der 1267 Pflanzenarten sind nur dort zu finden. Des weiteren 321 Schmetterlingsarten, 161 Vogelarten und 21 Fledermausarten. Bewohnt werden die Waelder auch von Braunbaeren. Wir sind allerdings keinem begegnet. Im Winter kann man im Nationalpark sogar Schifahren. Zu Beginn der – um es mit Elis und Julis Worten zu sagen – Wanderung, oder – mit Danielle und meinen Worten – des langen Spazierganges, suchten wir uns eine der zahlreichen moeglichen Routen durch den Park aus: Plan des Parks.
Wir beschlossen, von Eingang 1 hinauf zur Schiffshaltestelle P3 zu spazieren und aber einen kleinen Umweg zum großen Wasserfall nach rechts zu nehmen. Von der Schiffshaltestelle war geplant, hinunter zu P2 und von dort zu P1 zu fahren und den Weg im Osten von den Seen entlang zurueck zum Eingang zu gehen. Wir machten uns also auf den Weg. Dieser fuehrte uns zuerst durch die Waelder zu einem leicht versteckten Eingang in eine unterirdische Hoehle die hinunter ins Tal fuehrte. Der Weg bewegte sich in Treppen hinunter, auf denen zahlreiche Reisegruppen ihren Weg beschritten. Vor allem deutscher und asiatischer Herkunft, die AsiatInnen ihre iPads, Handys und Nikons zueckend. Sie blockierten regelmaessig die Wege weil sie noch ein Selfie und noch ein Selfie machen wollten, und es ging nur sehr langsam in das Tal hinab. So ging es dann auch bei ST1 angekommen weiter, als die Holzpfade ueber das Wasser fuehrten. Wir hatten regelrecht Angst (oder aufgrund der Hitze sogar die Hoffnung) von Selfie-Takenden Mega-TouristInnen ins Wasser gestoßen zu werden – und das noch außerhalb der Saison! Empfehlenswert ist der Nationalpark also definitiv nicht im Juli und August. Wir schafften es aber unter groesserem Aufwand und diversen Slalom-Ausweichmanoevern vorbei an den Selfiesticks und es wurde mit der Zeit wieder etwas ruhiger, so dass man selbst (oder ich – als angestellte Reisefotografin unserer kleinen Truppe) auch endlich mal gute Fotos zustande brachte, auf denen nicht irgendwo Arme, Beine, Koepfe, Taschen und iPads zu sehen waren. Bei P3 angekommen goennten wir uns ein Eis (welches zu einer taeglichen Routine wurde, die ich mir dummerweise jetzt beibehalten habe) und kuehle Getraenke, ehe wir in das Boot einstiegen. Von dort ging eine kurze Fahrt hinueber zu P2, wir genossen es zu sitzen, da wir schon ziemlich erschoepft von der unglaublichen Hitze waren. Es hatte um die 32 Grad und wir waren alle schon muede von der langen Autofahrt. Nachdem wir mit einem weiteren Boot zu P1 hinunter fuhren, warfen wir einen Blick auf unsere Eintrittskarte und erkannten, dass ein Bus ebenfalls inkludiert war. Dieser fuhr aber auch von ST4 weg, also ganz ganz oben bei dem Teil, den wir eigentlich ausgelassen haetten. Einstimmig besprachen wir, dass das ja nicht mehr ein sooo langer Weg sei, und stiegen wieder in das Boot um den selben Weg hinauf zurueck zu P2 zu fahren und doch noch den gesamten Park zu betrachten. Dort ergatterten wir noch einigermaßen Sitzplaetze und eine nervtoetende Reiseleiterin als Inklusiv-Leistung. Die Deutsche fuchtelte naemlich staendig mit einer Blume herum, natuerlich direkt in Julis Gesicht. Da sie ja Deutsch konnte, verstand sie unsere indirekte verbal geaeusserte Beschwerde durchaus, ignorierte sie aber fleissig. Nach dem Ausstieg war sie uns staendig im Nacken, holte immer wieder auf, und wir gingen raschen Schrittes voran um die weiteren Seen herum Richtung Westen, um ihrer Blume, ihrem Gequatsche und ihren zahlreichen touristischen Anhaengseln irgendwie zu entgehen. Als wir den ersten See umrundet hatten, kam es uns schon so heiß und lange vor, dass wir das Gefuehl hatten, die Busstation waere jeder Zeit um die Ecke. Bis dies allerdings wirklich der Fall war, hatten wir noch eine weitere Stunde vor uns. Das letzte Stueck meinten wir abkuerzen zu muessen und anstatt den langen Weg rechts herum, doch den links herum zu nehmen. Wir erkannten bald, wieso dieser nicht angeschrieben war, denn er war zum Teil ueberflutet (naja, das ist uebertrieben, aber es waren Wasserlacken ueber den Weg) und die Haelfte der Leute war mit Flip Flops, loechrigen Schuhen oder Ballerinas unterwegs und dadurch extrem wasserscheu, die andere offenbar aus Zucker. Somit befand sich vor jedem Wasserfall eine Schlange zum Fotografieren und vor jeder Lacke am Boden eine Schlange zum Ueberqueren. Irgendwann verlor ich die Nerven und kletterte links herum ueber Felsen, Aeste und Erdhuegel und Eli ging einfach quer durch und bewies somit allen, dass die Wasserlacken keine Gefahr darstellten – selbst fuer NichtschwimmerInnen. So ging es langsam voran und als wir endlich beim Bus ankamen, gab’s von Kopfweh bis Fußschmerzen saemtliche Beschwerden. Im Bus nickten wir alle weg, die Hitze war erdrueckend und es war bereits 15:30 als wir endlich am Parkplatz ankamen – fix und fertig! Und das, obwohl urspruenglich geplant war, von 09:00 bis 17:00 dort zu bleiben – da waeren wir wohl eine nach der anderen umgefallen.

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Die restlichen eineinhalb Stunden gestalteten sich unkompliziert mit gelegentlichem Doesen (Eli war Fahrerin) und wir kamen gut mit einigem Suchen in unserem wirklich schoenen Appartment an. Es gab zwei Zimmer mit je einem Doppelbett, ein geraeumiges Wohnzimmer mit Wohnkueche, ein sauberes Bad und einen tollen großen Balkon mit Sitz- und Essgelegenheit. Und das fuer 45€ pro Person fuer 3 Naechte. Der Garten zum Haus war wunderschoen und gut gepflegt, mit vielen Blumen und somit hatten wir auch eine tolle Aussicht. Der Weg zum Meer war allerdings weit, weswegen wir mit dem Auto hinunter fuhren, um hier schon etwas die Sonnenstrahlen zu genießen. Ins Wasser ging außer mir aber niemand, das war ihnen zu kalt. Der Strand war super nett, es war fast nichts los (sicher auch aufgrund der Reisezeit). Es gab auch einen zusaetzlichen Meerespool der durch die Sonne etwas erwaermter war – aber auch noch recht kuehl. Wir wunderten uns zum ersten von wirklich vielen Malen uber die Kinder und Jugendlichen dort, als wir von einer Gruppe etwa 13-15 Jaehrigen angebaggert und uns hinterhergepfiffen wurde.

Anschließend fuhren wir gegen 20:00 weiter nach Zadar – um auf Empfehlung eines Freundes die sich dort befindliche Meeresorgel und ihre Lichter bei Dunkelheit zu betrachten. Auf der Suche nach einem passenden Restaurant zum Abendessen kamen uns auf einmal Tausende von Menschen entgegen – eine lange Prozession an Priestern, Pfarrern (oder so – ich kenn mich da nicht so aus) und es roch nach Weihrauch. Sie nahm ueberhaupt kein Ende und wir fluechteten in eine Pizzeria in der Seitengasse. Das Essen war gut, der Service aber weniger, der einzige Kellner war absolut ueberfordert und merkte selbst, dass er nichts zu Stande brachte – wenigstens entschuldigte er sich oft dafuer. Anschließend, am Weg zur Orgel, hatten wir auch nicht so viel Glueck, als wir uns ein Eis kaufen wollten, wurde es uns gleich zweimal verrechnet und die falsche Sorte bekam ich auch noch. Wir nahmen es mit Humor. Die Orgel selbst gibt es erst seit 2005, ich hatte sie also noch nicht gesehen, als ich damals mit Papa und Oma in Zadar war. Das Wasser strömt in Rohre und ergibt dabei verschiedene Klaenge. Daneben ist auch noch eine große runde Lichtplatte mit einem Durchmesser von 22 Meter, „Gruß an die Sonne“ genannt. Die Lichter wechseln sich dort immer wieder ab und es sollen alle Planeten und ihre Umlaufbahnen dargestellt werden. Ziemlich muede beendeten wir unseren ersten Tag in Kroatien mit Kruškovac in einer Bar in Biograd. Das Getraenk wurde zu unserem, beziehungsweise vor allem Elis und Julis, Stammgetraenk: Ein Birnen Likoer, sehr bekannt fuer Kroatien, sehr suess und… nun ja, wirksam, wie man es nach einiger Zeit an den roten Baeckchen und glasigen Augen der beiden sah. Im Appartment angekommen schliefen wir alle sehr bald und extremst erschoepft wieder ein. Saemtliche Sightseeingplaene fuer die naechsten zwei Tage (Split, Primosten, Krka und Murter) hatten wir veraendert und planten fuer den naechsten Tag lediglich einen Badetag ein.

05.06.2015

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Was fuer eine Nacht! Gegen 2 Uhr wurde ich von einem konstanten, extrem lauten Pfeifen in meinen Ohren geweckt. Aufgrund meiner nervigen Mitbewohnerin im Ohr – ihr Name ist Tini und sie ist eine Tussi – die Nachts immer ihre Sopran-Stimme erprobt, war ich mir erst nicht sicher, ob sie sich breit gemacht hat und sich nun im 2. Ohr auch austobte. Doch als ich auf einmal das Jucken an so ziemlich jeder Stelle meines Koerpers spuerte, wusste ich, dass die Ursache außerhalb meiner Ohr-Welt lag. Ich drehte also das Licht auf – woraufhin Juli sich die Decke ueber den Kopf zog und wie ein Wuermchen einpackte (so schlief sie die restliche Nacht, manchmal war ich mir nicht sicher ob ich einmal nachsehen sollte, ob sie noch atmete) – und sah ueberall an der Wand Gelsen. Auf den ersten Blick zaehlte ich 11. Ich huepfte also im Zimmer herum, mit einem Schuh bewaffnet, und erschlug eine nach der anderen und es nahm einfach kein Ende. Irgendwann spruehte ich mich von oben bis unten mit Anti-Insektenspray ein, droehnte Tini zu ihrem Entsetzen mit Musik in einer weitaus tieferen Tonlage zu und schlief ueber den Laerm der verbleibenden 3-4 Gelsen hinweg. Um 8 wurde ich aufgrund der Hitze schon wieder wach, etwas grantig und unausgeschlafen. Juli und ich holten dann fuer alle Fruehstueck (und einen Gelsenstecker!) und bereiteten es her, um 10 waren die anderen dann auch wach.

Den Tag verbrachten wir am Strand. Ich musste lernen, aber das gestaltete sich eigentlich recht angenehm im Schatten bei der guten Luft und dem angenehmen kuehlen Wind. Ich wuerde gerne oefters am Meer fuer meine Pruefungen lernen 🙂 Dazwischen gab es reichlich Schwimm- und Ballspielpausen. Irgendwann durften wir uns wieder mit den einheimischen Kids herumaergern, diesmal noch juenger um die 8-10 Jahre herum. Wir schwammen im Wasser und sie begannen auf einmal Brot nach uns zu schmeißen. Ich sah mich um, aber es waren keine Enten im Pool. Manche Kinder leben wirklich in einer seltsamen Welt! Am Nachmittag goennten wir uns Cocktails bei der Strandbar. Das war nett, das waren wie Betten mit Polstern um sich anzulehnen und die Sonne zu genießen. Wir spielten eine Runde Wuerfelpoker und genossen die Aussicht aufs Meer. Das totale Urlaubsfeeling war erreicht!

Zu Abend aßen wir Cevapcici und Kalamari und natuerlich Muscheln in der Stadt und wanderten dann dort bei dem Stadtfest herum. Es war offenbar das 10., es gab Musik, Leute kleideten sich in traditionellem Gewand und tanzten. Es waren etliche Staende entlang der Strandpromenade aufgebaut und an jedem zweiten gab es etwas zu kosten – meist in fluessiger Form. Beim Likoerstand verbrachten wir die laengste Zeit und gingen mit 4 Flaschen (zu je 2,50€ – das gibt’s bei uns nicht!) nach Hause. Eli und Juli gingen dann weiter ihrer Wege von einem Wein- und Likoerstand zum naechsten, waehrend Danielle und ich uns eher dem Essen widmeten und ein Nutella-Langos-aehnliches-Zeug genossen. Irgendwann trafen wir die beiden wieder, mit abermals glasigen Augen und rosigen Baeckchen.

06.06.2015

Nach einer gelsenlosen Nacht machten wir uns frueh auf den Weg nach Split. Dort sahen wir uns nach einer fast einstuendigen Parkplatzsuche die Altstadt an, welche ich sehr empfehlen kann. Durch kleine, enge Gassen kommt man in das Zentrum zum Diokletianpalast. Die Architektur von Split ist das, was mich am meisten faszinierte. Es treffen verschiedenste Baustile zusammen, Gotik, Renaissance und Barock, spaetantike und fruehmittelalterliche Gebaeude, und dennoch passt alles zusammen und sieht aus wie ein Ganzes. Die Palasttreppen wurden auch als Restaurant benutzt: Die Leute saßen auf den Stufen und hatten ein kleines Tablett als Tisch vor sich, aus einem Restaurant wurde dorthin hinaus serviert, und sie aßen umgeben von Touristen zu Mittag. Das alles hatte dennoch etwas harmonisches an sich. Definitiv eine Stadt zum Empfehlen! Wir gingen hinauf in den Glockenturm der Kathedrale, die uebrigens aus Material-Resten eines Mausoleums der Antike errichtet wurde, um von dort die wunderschoene Aussicht ueber ganz Split zu genießen. Gegenueber befand sich ein Fotografiemuseum in das ich kurz hineinsah und dann war uns schon wieder zu heiß und wir gingen durch weitere Gassen hinunter zur Strandpromenade um uns dort einen Eiskaffee zu goennen.

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Anschließend ging die Reise wieder zurueck Richtung Biograd, wo wir am Weg in Primošten stehen blieben. Auch diesen Ort, oder eher eine Insel mit Festlandverbindung, kann ich nur empfehlen. Ganz oben auf einem Huegel befindet sich der wahrscheinlich schoenste Friedhof auf dem ich je war. Die Graeber befinden sich direkt mit Ausblick zum Meer, der Garten ist gut gepflegt, und alles sieht so friendlich aus. Eine kleine Kirche steht in der Mitte und eine Stadtmauer umgibt viele Teile des Ortes. Der Strand hatte einige Highlights fuer uns zu bieten: Erst spielten wir Volleyball, danach Mini-Golf und dann kam der Hoehepunkt des Tages: Die Riesen-Huepfburg im Wasser, mit Rutschen, Klettermoeglichkeiten, Seilen und sich bewegende Platten die einen zu gefaehrlichen Manoevern a la „Takeshi’s Castle“ zwangen.

Fuer den geplanten Sonnenuntergang am Raduc in Murter wurde es aufgrund des ganzen Spaßes dann wieder zu spaet, weswegen wir beschlossen, in Vodice zu Abend zu essen. Und dort fanden wir das wohl beste Restaurant unseres gesamten Aufenthaltes. Die Bedienung war super kompetent und freundlich, das Essen wahnsinnig gut und zum Abschluss gabs – neben Eli’s ueblichen ‚veliki Kruški, molim!‘ auch noch einen Cherry Schnaps aufs Haus. Der schmeckte besonders mir sehr gut, weswegen ich um eine erneute Runde bat – und die ging schon wieder aufs Haus. Am liebsten haette ich einen gekauft und mitgenommen, aber der wurde a la Geheimrezept – ‚den gibt’s nur bei uns‘ – gut gehuetet. Die Nacht dauerte somit noch lange, aber am naechsten Tag konnten wir ja ausschlafen.

07.06.2015

Daraus wurde jedoch nichts: Um 7 in der Frueh war ich hellwach, also fing ich an zu Lernen und zu packen und dergleichen. Eli und Juli gingen spaeter Fruehstueck und Reiseproviant holen und wir richteten alles fuer den letzten Badetag und die anschließende Heimfahrt her. Die Besitzerin des Appartments war so nett uns zu Erlauben, unsere Sachen alle noch bis am Abend da zu lassen und nach dem Meer dann noch zu duschen, was ja nicht gerade ueblich ist, da Check-Out meist um 11 herum ist. Aber da sie keine Gaeste erwartete, war das in Ordnung. Der Tag am Meer gestaltete sich aehnlich wie der am 05. – nur dass ich diesmal wirklich viel mehr lernte, da ich ja nur noch einen Tag Zeit hatte. Abermals hatten wir unangenehme Begegnungen mit einheimischen Kindern, diesmal fiel vor allem einer ungut auf. Als Danielle und ich am Beckenrand saßen und quatschten, sprang der etwas staerkere Junge regelmaessig eine Bombe direkt vor uns ins Wasser. Irgendwann verlor ich die Geduld und spritzte – intelligenterweise – den eh schon nassen Jungen mit Wasser an, woraufhin er durchdrehte und uns beschimpfte und zurueckspritzte. Danielle sagte dann etwas sehr effektives und er verschwand zum Glueck, ob er den Satz verstanden hatte war fraglich, aber ihre Tonlage wohl allemal. Dann waren wir auf einmal umzingelt von seinen Freunden die uns alle entsetzt ansahen, als haetten wir weiß Gott was getan, weswegen wir lieber – um es mit meinen Worten zu sagen – „zum echten Meer“ gingen um dort zu plantschen. Der letzte Tag ging mit dem ueblichen Fisch-, Muschel- etc. Abendessen und einem letzten ‚veliki Kruški, molim!‘ zu Ende. Um 20:30 ging es heimwaerts. Die Heimfahrt war lange, aber unspektakulaer, und um 04:30 in der Frueh lag ich endlich im Bett, um noch bis 07:30 zu schlafen und anschließend fuer meine Pruefung, die ein paar Stunden spaeter war, zu lernen. Back to reality – mehr bleibt nicht zu sagen.

Ein Gedanke zu “Veliki Kruški, molim!

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