San Francisco – Morro Bay

19. Juli 2016

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Nach meinem Spaziergang im Golden Gate Park heißt es, Abschied zu nehmen, und schweren Herzens San Francisco zu verlassen. Nachdem ich mein Gepäck bei Laura abgeholt habe, geht es zum Flughafen, wo ich mich mit Simi und Raphi treffe – auch zwei Hochzeitsgästen, Simi ist eine Kindheitsfreundin von Katja, und ich kenne sie eigentlich auch schon, seitdem ich Katja kenne. Das Center kann man einfach über den Flughafen mit dem sogenannten Airtrain erreichen: Ein Zug der den ganzen Flughafen abfährt, aber in Schienen auf Brücken um das ganze Areal herum. Die Aussicht ist super, man sieht einfach alles vom Flughafen. Unser Auto ist ein weißer Ford Fiesta, groß genug für uns drei und fährt sehr angenehm.

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Unser erster Halt nach San Francisco ist Half Moon Bay, eine tolle Ortschaft der wahrscheinlich eher reicheren Leute außerhalb von San Francisco. Dort gehen wir zum Strand hinunter, und spazieren einige Zeit barfuß im Sand herum. Zu Mittag essen wir in einem kleinen Sandwich-Restaurant mit Live-Musik und danach geht es schon weiter Richtung Monterey, natürlich immer mit Foto-Zwischenstopps an der Küste.

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Dort verbringen wir den Abend beim Hafen und beim Strand, schlenderen den Fisherman’s Wharf entlang (so etwas gibt es wahrscheinlich in jeder dritten Stadt an der Küste), der mit farbenfrohen Geschäften und Fischrestaurants aller Art die Touristen anlockt. Wir essen in einem Lokal, wo die Bedienung unglaublich unfreundlich ist, aber das Ambiete sehr schön und das Essen auch sehr gut, zu Abend.

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Als Bleibe hatten wir uns ein etwas schäbig wirkendes Motel um 25€ pro Person gefunden, in dem wir aber erstaunlich gut schlafen.

20. Juli 2016

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Ausgeschlafen fahren wir in der Früh nochmals nach Monterey hinein, um dort in einem wunderschönen Straßenkaffee mit Ausblick aufs Meer zu frühstücken. Nach dem Capuccino und Mandelcroissant fühle ich mich gestärkt für den Tag und, belustigt von einer Möwe, die am Nachbartisch im Steilflug ein Croissant entwendet, geht die Reise los.

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Den heutigen Tag widmen wir dem schönsten Küstenabschnitt Kaliforniens, erst mit dem berühmten 17 Mile Drive der durch Wälder und an Stränden entlang führt – eine Privatstraße die für Touristen geöffnet wurde, und wo die ein oder anderen besser betuchten Menschen leben.

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Anschließend geht es die Küste von Big Sur weiter, mit zahlreichen Plätzen zum Stehen bleiben, wunderbaren Fotografie-Motiven und fabelhafter Aussicht. Heute beschließen wir, auch ein paar Spaßfotos zu machen, bisschen hier und da zu posieren, und einfach mal so richtige Touristen zu sein.

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Unsere Route führt uns über schöne und bekannte Plätze wie den Garrapata State Park, die Bixby Bridge bei Big Sur, den Julia Pfeiffer Burns State Park mit Wasserfall und den dazugehörigen State Beach, San Simeon’s Seelöwen und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten.

>> Der 17-Mile-Drive und der Küstenabschnitt von Big Sur sind Teil der schönsten Strecke am Highway 1 und sollten keinesfalls in einem Kalifornienurlaub fehlen. <<

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Unsere Unterkunft ist ein nettes Apartment in Morro Bay, wunderschön mit eigenem elektrischen Kamin und riesigem Wohnraum und Bad. Zu Abend essen wir im Taco Temple, sieht nicht aufregend aus, ist aber unglaublich gut.

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